Google Partner Prüfungsfragen + Antworten

Nur für mich. Kleine Lernhilfe :).

Inhalt:

Google AdWords Videowerbung

_______ werden bei Videokampagnen verwendet.

  • Cost-per-Click-Gebote (CPC)
  • Cost-per-View-Gebote (CPV)
  • Cost-per-1000-Impressions-Gebote (CPM)
  • Cost-per-Acquisition-Gebote (CPA)

Wie läßt sich eine Anzeige am besten reservieren?

  • Durch Auswahl der entsprechenden Optionen auf dem Tab “Reservierung“
  • Mithilfe eines Google-Vertriebsmitarbeiters
  • Mit einer Reservierungskampagne in AdWords
  • Mit einer Standard-Videokampagne

Richtig oder falsch: Werbetreibende können Gebote pro Anzeigenformat festlegen.

  • Richtig
  • Falsch

Wenn ein Kunde eine bestimmte Reichweite zu einem bestimmten Preis auf YouTube haben möchte, sollten Sie Folgendes einsetzen:

  • Reservation Buying
  • Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen
  • Placement-Targeting
  • TrueView-Videoanzeigen

Die Standardgröße des Companion-Banners für TrueView In-Stream-Anzeigen auf YouTube ist:

  • 300 x 60
  • 300 x 80
  • 300 x 250
  • 300 x 600

Was trifft für Klicks auf Companion-Banner zu?

  • Klicks können zu einer externen URL weiterleiten.
  • Klicks können zu einem YouTube-Kanal weiterleiten.
  • Klicks werden als Wiedergabe gezählt, selbst wenn der Nutzer die Anzeige keine 30 Sekunden lang ansieht.
  • Alle genannten Antworten treffen zu.

Worauf müssen Sie achten, wenn Sie die Leistung der TrueView-Kampagne eines Werbetreibenden analysieren, mit der die Markenbekanntheit gesteigert werden soll?

  • Aufrufrate, Cost-per-View (CPV) und Folgeaufrufe
  • Klickrate (CTR) und Cost-per-Click (CPC)
  • Aufrufrate und Cost-per-Click (CPC)
  • Verwendete Ausrichtungsoptionen

Nach wie vielen Sekunden kann ein Nutzer eine TrueView In-Stream-Anzeige überspringen?

  • nach zwei Sekunden
  • nach fünf Sekunden
  • nach sieben Sekunden
  • nach zehn Sekunden

 


 

Google AdWords Shopping

 

Aus welchem Grund kann eine Händlerin für ihre neue Shopping-Kampagne keine Vergleichsdaten sehen?

  • Es gibt nicht genügend vergleichbare Produkte von den anderen Händlern.
  • Die Händlerin hat nicht genügend Produkte in ihrer Kampagne, um einen Vergleich mit ihren Mitbewerbern abzurufen.
  • Bei der Kampagne wurde das festgelegte Tagesbudget ausgeschöpft.
  • Die Gebote der Händlerin liegen bereits über denen ihrer Mitbewerber.

Ein Händler aktiviert Conversion-Tracking nicht für seine Shopping-Kampagnen. Welche der folgenden Gebotsoptionen kann er verwenden?

  • Auto-optimierte CPC-Gebote
  • Maximale CPC-Gebote
  • Ziel-CPA-Gebote
  • Maximale CPA-Gebote

Was sollten Sie tun, wenn für ein Produkt kein Bild verfügbar ist?

  • Ein Platzhalterbild mit einer Nachricht wie „Bild folgt in Kürze“ einreichen.
  • Ein Bild eines ähnlichen Produkts einreichen.
  • Anstelle des Bilds das Logo des Shops in Farbe einreichen.
  • Mit dem Einreichen des Produkts warten, bis das Bild verfügbar ist.

Wie kann ein Händler abschätzen, ob ein anderes Gebot den Traffic für seinen Onlineshop erhöhen wird?

  • Er kann sich die CPC-Vergleichsinformationen in AdWords ansehen.
  • Er kann den Gebotssimulator verwenden.
  • Er kann im Google Merchant Center auf dem Tab „Diagnose“ nachsehen.
  • Er kann die Daten zur Kampagnenleistung herunterladen.

Ein Händler wurde darüber informiert, dass seine Produkte aufgrund falscher Preisangaben abgelehnt wurden. Woran kann das gelegen haben?

  • Die Versandkosten für die Produkte wurden in 0,00 Euro geändert.
  • Bei einem Produkt ist das Attribut „Sonderangebotspreis“ (sale price) nicht angegeben.
  • Der Preis auf der Zielseite weicht vom Preis im Datenfeed ab.
  • Als Verfügbarkeit für die Produkte wurde „Nicht auf Lager“ angegeben.

Wofür kann AdWords bei einer Shopping-Kampagne genutzt werden?

  • Über das Google Merchant Center werden Produktinformationen eingereicht.
  • Mit AdWords können Anzeigengruppengebote verwaltet werden.
  • Über AdWords können zusätzliche Produktbilder hochgeladen werden.
  • In AdWords können Website-URLs verwaltet und überprüft werden.

Was ermöglichen Mehrfachkundenkonten im Google Merchant Center?

  • Die gemeinsame Nutzung von Produkten in verschiedenen Konten.
  • Die Verwaltung mehrerer Domains über eine Anmeldung.
  • Eine kombinierte Berichterstellung für alle Datenfeeds verschiedener Domains.
  • Den Zugriff auf mehrere AdWords-Konten.

Welche Anzeigen werden in Shopping-Kampagnen verwendet?

  • Rich Media-Anzeigen mit Keyword-Ausrichtung
  • Shopping-Anzeigen, die aus den Produktdaten im Google Merchant Center erstellt wurden
  • Anzeigen für lokale Dienstleistungen
  • Eine Kombination aus Textanzeigen und Shopping-Anzeigen

Worauf sollte ein Händler achten, wenn er das Attribut „Titel“ [title] für seine neue Fahrradreihe optimieren will?

  • Er sollte nur die Bezeichnung des Fahrradtyps angeben.
  • Er sollte am Ende des Titels zusätzliche Keywords angeben.
  • Er sollte im Titel relevante Attribute wie Marke, Größe und Farbe angeben.
  • Er sollte Sonderzeichen wie etwa Ausrufezeichen verwenden.

Wofür verwenden Händler das Google Merchant Center?

  • Händler verwalten mit dem Google Merchant Center die Gebote ihrer Shopping-Kampagnen.
  • Händler laden im Google Merchant Center Produktdaten über Datenfeeds oder eine API hoch.
  • Händler legen im Google Merchant Center die Kampagnenpriorität fest.
  • Händler legen im Google Merchant Center für bestimmte Produkte mobile Geräte fest.




Wann sollten mehrere Anzeigengruppen verwendet werden?

  • Wenn für die Gebote in einer Shopping-Kampagne verschiedene Prioritäten angegeben werden sollen
  • Wenn die Anzeigen in einer Shopping-Kampagne auf verschiedene Länder ausgerichtet werden sollen
  • Wenn für die Produkte in einer Shopping-Kampagne verschiedene Gebotsanpassungen verwendet werden sollen
  • Wenn eine Verknüpfung zu Produkten aus einem anderen Google Merchant Center-Konto hergestellt werden soll

Wie sollten Sie vorgehen, um Produkte in verschiedenen Ländern anzubieten?

  • Weltweit dieselbe Zielseite verwenden
  • Die Produkte in der Landessprache nennen
  • Für alle Produkte denselben Datenfeed verwenden
  • Preise immer in US-Dollar angeben

Was kann bei Google Shopping verkauft werden?

  • Gebrauchtwaren
  • Dienstleistungen wie Klempnerarbeiten oder Schlüsseldienste
  • Immobilien
  • Hotelübernachtungen und Reisen

Welches Attribut muss angegeben sein, wenn ein Produkt im Google Merchant Center eingereicht wird?

  • Mobile Zielseiten-URL
  • Verfügbarkeitsdatum
  • Zusätzliche Bildlinks
  • Titel

Eine Händlerin möchte Produkte verkaufen, die laut Google nur für Erwachsene sind. Wie sollte sie diese Produkte kennzeichnen?

  • Sie sollte über die Google Merchant Center-Hilfe eine E-Mail an das Supportteam schreiben.
  • Sie sollte im Datenfeed das separate Attribut „Erwachsene“ [adult] als benutzerdefiniertes Label verwenden.
  • Sie sollte „nicht jugendfrei“ in der Produktbeschreibung erwähnen.
  • Sie sollte für die Produkte das Attribut „Erwachsene“ [adult] verwenden und die entsprechenden Einstellungen im Google Merchant Center vornehmen.

Wodurch können Sie eine beanspruchte URL verlieren?

  • Ich verliere meinen Anspruch auf die URL, wenn meine Website aktualisiert wurde, aber immer noch dasselbe Meta-Tag zur Identifizierung oder dieselbe HTML-Datei enthält.
  • Ich verliere meinen Anspruch auf die URL, wenn ich alle Datenfeeds aus meinem Google Merchant Center-Konto entferne.
  • Ich verliere meinen Anspruch auf die URL, wenn die Autorisierung für die beanspruchte URL gemäß den Webmaster-Tools abgelaufen ist.
  • Ich verliere meinen Anspruch auf die URL, wenn ein anderer autorisierter Rechteinhaber der Website meine Website-URL bestätigt und beansprucht.

Welche Vorgehensweise hat sich beim Erstellen von Produktbildern bewährt?

  • Alle Varianten eines Produkts in einem Bild zeigen
  • Auf eine hohe Qualität aller Bilder achten
  • Den Namen der Händlerwebsite prominent auf allen Bildern zeigen
  • In den Bildern Markennamen verwenden

Sie möchten verhindern, dass Ihre Werbung bei bestimmten Suchbegriffen angezeigt wird. Wie könnten Sie dabei vorgehen?

  • Kürzere Beschreibungen in Ihren Produktdaten verwenden
  • Ihre Kampagnen oder Anzeigengruppen auszuschließende Keywords hinzufügen
  • Produkte aus Ihren Produktdaten entfernen
  • Ähnliche Suchbegriffe aus den Produkttiteln in Ihren Produktdaten entfernen

Eine Händlerin stellt bei der Analyse der Daten fest, dass fünf Marken in der Gruppe „Alle Produkte“ im Moment eine besonders gute Leistung zeigen. Welche Maßnahmen kann sie ergreifen, um für diese wichtigen Marken mehr Traffic zu erzielen?

  • Sie kann die Priorität ihrer Kampagne auf „Hoch“ setzen
  • Sie kann ihr Budget auf „beschleunigte“ Anzeigenschaltung festlegen
  • Sie kann ihr Gebot für „Alle Produkte“ erhöhen
  • Sie kann eine Unterteilung nach Marke vornehmen und für die einzelnen Marken höhere Gebote als ihre Mitbewerber festlegen

Welche Angabe muss im Google Merchant Center gemacht werden, um eine Shopping-Kampagne zu erstellen?

  • Datenfeed des örtlichen Unternehmens
  • Geschäftsadresse
  • Bestätigte und beanspruchte Website-URL
  • Werbetext

Welche Anzeigen werden in Shopping-Kampagnen verwendet?

  • Rich Media-Anzeigen mit Keyword-Ausrichtung
  • Shopping-Anzeigen, die aus den Produktdaten im Google Merchant Center erstellt wurden
  • Anzeigen für lokale Dienstleistungen
  • Eine Kombination aus Textanzeigen und Shopping-Anzeigen

Was wird über die Kampagnenpriorität gesteuert?

  • Wie schnell das Budget einer Kampagne innerhalb eines Tages ausgegeben werden soll.
  • Die Wettbewerbsfähigkeit der Shopping-Anzeigen in Auktionen.
  • Welches Kampagnengebot für ein Produkt verwendet werden soll, wenn dasselbe Produkt in mehreren Kampagnen enthalten ist.
  • Welches Inventar Google beim Abgleich mit Suchanfragen und bei der Anzeigenbereitstellung bevorzugen soll.

Weshalb ist ein Gebot für die Produktgruppe „Alles andere in „Alle Produkte“ sinnvoll?

  • So erhält man eine Produktgruppe für Mobilgeräte.
  • So kann gesteuert werden, auf welchen Websites die Shopping-Anzeigen ausgeliefert werden.
  • So können Artikel aufgenommen werden, die nicht zu einer anderen Produktgruppe der Kampagne gehören.
  • So können bestimmte Produkte leichter auf ein Zielgebiet ausgerichtet werden.

Eine Händlerin bereitet sich auf den Verkaufsstart einer neuen Spielzeugreihe vor, die im Moment auf der Zielseite nur vorbestellt werden kann. Weshalb wird der Datenfeed mit dem Hinweis auf eine falsche Verfügbarkeitsangabe abgelehnt?

  • Sie hat für das Attribut „Verfügbarkeit“ [Availability] den Wert „Vorbestellt“ angegeben.
  • Sie hat für das Attribut „Verfügbarkeitsdatum“ [Availability date] das Datum des Verkaufsstarts angegeben.
  • Sie hat für das Attribut „Verfügbarkeit“ [Availability] den Wert „Nicht auf Lager“ angegeben.
  • Sie hat für das Attribut „Verfügbarkeit“ [Availability] den Wert „Auf Lager“ angegeben.

Auf welche Regionen können Shopping-Anzeigen ausgerichtet werden?

  • Auf alle Länder, in denen AdWords verfügbar ist.
  • Nur auf Länder, in denen Google.com/shopping verfügbar ist.
  • Nur auf Nordamerika.
  • Nur auf die Länder, die in der Google Merchant Center-Hilfe und in der AdWords-Hilfe genannt werden.

Die Besitzerin eines Geschäfts für Künstlerbedarf verzeichnet einen Anstieg des Traffics für ihre Produktgruppe „Malerei“. Welche Maßnahme sollte sie ergreifen, um den Umsatz mit Malereizubehör zu steigern?

  • Sie sollte bestimmte Produkte aus ihrem Inventar entfernen, um es so auf den neuesten Stand zu bringen.
  • Sie sollte Untergruppen aus der Produktgruppe entfernen.
  • Sie sollte die Produktgruppe weiter unterteilen und das Budget den Produkten mit der besten Leistung zuweisen.
  • Sie sollte das maximale CPC-Gebot für alle Produkte anheben.

Ein Händler erweitert das Angebot in seinem Shop um Antiquitäten. Wie sollte er vorgehen, wenn es keine eindeutige Produktkennzeichnung gibt?

  • Er sollte alle eindeutigen Produktkennzeichnungen leer lassen.
  • Er sollte dem Attribut „Marke“ [brand] den Zusatz „eindeutig“ anfügen.
  • Er sollte in den Titeln aller Produkte das Wort „antik“ verwenden.
  • Er sollte das Ausnahmeattribut „Kennzeichnung existiert“ [identifier exists] verwenden.

Wie kann eine Händlerin für eine kleine Gruppe von Produkten im Sonderangebot kostenlosen Versand anbieten?

  • Sie sollte im Werbetext der Shopping-Kampagne die Wörter „kostenlose Lieferung“ verwenden.
  • Sie sollte für den Standardversand aller Produkte eine Pauschale von 0,00 € angeben.
  • Sie sollte alle Versandoptionen aus dem Google Merchant Center-Konto entfernen.
  • Sie sollte nur für die Produkte im Sonderangebot das Attribut „Versand“ [shipping] in einen Festpreis von 0,00 € ändern.

Was genau wird mit dem Anteil an möglichen Impressionen für eine Produktgruppe angegeben?

  • Der Anteil an möglichen Impressionen gibt einen durchschnittlichen Vergleichswert für alle ähnlichen Produkte anderer Händler an.
  • Der Anteil an möglichen Impressionen beschreibt das Verhältnis, wie viele Impressionen eine Produktgruppe erzielt hat geteilt durch die geschätzte Anzahl der Impressionen, die sie hätte erzielen können.
  • Mit dem Anteil an möglichen Impressionen wird die zukünftige Anzahl der Impressionen einer Produktgruppe vorhergesagt.
  • Mit dem Anteil an möglichen Impressionen werden die Impressionen der Produktgruppe im Verhältnis zu anderen Produktgruppen in derselben Kampagne angegeben.

Ein Händler hat soeben die Produktgruppen in einer seiner Anzeigengruppen für Shopping-Kampagnen in Untergruppen unterteilt. Welches Gebot sollte er nicht für seine verbleibende Produktgruppe „Alles andere in Alle Produkte“ verwenden?

  • Er sollte kein Gebot wählen, das unter den Geboten der Untergruppen liegt.
  • Er sollte weitere Untergruppen bilden, bis diese Gruppe leer ist.
  • Er sollte kein Gebot wählen, das dem Durchschnitt der Untergruppen entspricht.
  • Er sollte kein Gebot von Null wählen.

Wofür werden Shopping-Anzeigen verwendet?

  • Um mehr Anrufe bei einem Unternehmen zu erhalten.
  • Um Marken zu bewerben.
  • Um Dienstleistungen zu bewerben.
  • Um Produkte online zu bewerben.

Wie häufig muss der Datenfeed aktualisiert werden, damit er aktiv bleibt?

  • Alle 24 Stunden
  • Alle 30 Tage
  • Alle 6 Monate
  • Einmal im Jahr

Auf welchen Geräten können Shopping-Anzeigen ausgeliefert werden?

  • Auf Smartphones
  • Auf Smartphones und Desktop-Computern
  • Auf Tablets und Desktop-Computern
  • Auf Tablets, Smartphones und Desktop-Computern

Welche Vorgehensweise hat sich bewährt, um die Verarbeitungszeit eines neuen Datenfeeds zu verkürzen?

  • Zum Beschleunigen der Verarbeitung sollten für dieselben Produkte sowohl XML- als auch CSV-Dateien hochgeladen werden.
  • Zum Beschleunigen der Verarbeitung sollte der Datenfeed um Mitternacht eingereicht werden.
  • Zum Beschleunigen der Verarbeitung sollte für jede neue AdWords-Kampagne ein neues Google Merchant Center-Konto erstellt werden.
  • Zum Beschleunigen der Verarbeitung sollte die Produktgruppe in mehrere Datenfeedsegmente unterteilt werden.

Angenommen, Sie haben eine Kampagne auf das gesamte Inventar ausgerichtet und nutzen dafür die Gruppe „Alle Produkte“. Wo finden Sie Informationen dazu, wie Sie Ihre Kampagne optimieren können?

  • Auf dem Tab „Dimensionen“ kann die Leistung anhand der verschiedenen Shopping-Ansichten segmentiert werden.
  • Im Google Merchant Center können die Impressionen der einzelnen Produkte überprüft werden.
  • Auf dem Tab „Keywords“ können Sie die Produktleistung auf Suchanfragen-Ebene abrufen.
  • Auf dem Tab „Anzeigen“ kann abgelesen werden, welche Anzeigen die beste Leistung haben.

Quiz zur mobilen Werbung

Aus welchem Grund unterschätzen viele Werbetreibende den Beitrag mobiler Werbung zu Conversions?

    • Im klassischen Einzelhandel gibt es nicht viele mobile Nutzer.
    • Sie nutzen für die Leistungsmessung ein Attributionsmodell für letzte Klicks, bei dem Klicks an früheren Stellen des Conversion-Pfads ignoriert werden, die eventuell von anderen Geräten kommen.
    • Sie setzten nicht Google Ads ein.
  • Bisher hat noch niemand herausgefunden, wie man den Beitrag der mobilen Werbung ermitteln kann.

Als „Showrooming“ wird das Phänomen bezeichnet,

  • dass Unternehmen exklusive oder limitierte Waren über Mobilgeräte verkaufen.
  • dass verschiedene Unternehmen ähnlicher Kategorien um das Placement auf einem Mobilgerät konkurrieren.
  • dass Ladengeschäfte immer mehr zu Showroom-Apps für mobile Nutzer werden.
  • dass sich Ladengeschäfte immer mehr zu Showrooms für Produkte entwickeln, die dann online oder über ein Mobilgerät gekauft werden.

Was müssen Werbetreibende berücksichtigen, um den Beitrag mobiler Werbung zu einem Kauf vollständig zu erfassen?

  • Mehr als nur den letzten Klick
  • Nutzerabsicht
  • Den ersten und den letzten Klick
  • Nur den letzten Klick

Was ermöglichen sichtbare Impressionen?

  • Dass Sie nur für Anzeigen zahlen, die tatsächlich angesehen werden und zu einer Conversion führen
  • Dass Sie nur für Anzeigen zahlen, die an einer sichtbaren Position ausgeliefert werden
  • Dass Sie nur für Anzeigen zahlen, die tatsächlich angesehen werden
  • Dass Sie nur für Videoanzeigen zahlen, die innerhalb einer Stunde angesehen werden

Welche zwei Dinge können Sie direkt mit Google Ads ohne Änderungen am Code Ihrer App erfassen?

  • Sie können im Grunde alle von Ihnen definierten Ereignisse erfassen.
  • Android-App-Downloads und Android-In-App-Käufe
  • Alle App-Installationen und alle In-App-Käufe
  • App-Installationen und die wichtigsten demografischen Merkmale der Nutzer

Was ermöglicht eine Anruferweiterung, eine Nur-Anrufanzeige jedoch nicht?

  • Die Nummer lässt sich direkt in der Kontaktliste speichern.
  • Nutzer können sich vom Werbetreibenden zurückrufen lassen, wenn die Nummer gerade besetzt ist.
  • Nutzern stehen zwei verschiedene Telefonnummern zur Auswahl.
  • Nutzer können per Klick die mobile Website öffnen, anstatt anzurufen.

Es ist nicht möglich, Conversion-Tracking für iOS-Apps ______ einzurichten.

  • mit einem SDK
  • mit Server-zu-Server (S2S)
  • mit Feedback bei Installationen
  • mit Conversion-Tracking ohne Code

_______ sind eine Art von Anzeigenformat, bei der zusätzliche Informationen zu Ihrem Unternehmen angezeigt werden.

  • App-Installationen
  • Deeplink-Anzeigenerweiterungen
  • Anzeigenerweiterungen
  • AdMob-Erweiterungen

Vorausgesetzt, Google-Weiterleitungsnummern sind in Ihrem Land verfügbar, was benötigen Sie, um das Conversion-Tracking für Anrufe über eine Anzeige oder eine Website einrichten zu können?

  • Eine Sitelink-Erweiterung für Mobilgeräte
  • Eine im Google Play Store veröffentlichte App
  • Ein Vertriebsteam und eine funktionierende Telefonanlage
  • Eine aktive Anruferweiterung oder eine Nur-Anruf-Anzeige

Warum ist es besser, eine mobile Website oder eine App zu erstellen, anstatt einfach die Größe Ihrer Desktop-Website an ein kleineres Display anzupassen?

  • Mobile Nutzer brauchen nicht alle Funktionen, die eine Website bieten kann.
  • Es ist eine kostengünstige Möglichkeit, mobilen Nutzern ein begrenztes Angebot an Optionen bereitzustellen.
  • Das Laden von Desktop-Websites dauert auf Mobilgeräten normalerweise länger.
  • Für die meisten Desktop-Websites haben mobile Browser zu wenig Leistung.

Ihr Unternehmen möchte den App-Analysedienst eines Drittanbieters nutzen, der ebenfalls Teil des App Attribution Partners-Programms von Google ist. Was müssen Sie tun, um den Datenaustausch zwischen Google Ads und der Plattform dieses Partners zu ermöglichen?

  • Die Daten in eine CSV-Datei exportieren und diese freigeben
  • Einen anderen Anbieter in Betracht ziehen, der nicht Teil des Programms ist, da kein derartiger Datenaustausch möglich ist
  • Eine Verknüpfungs-ID erstellen und sie mit dem Anbieter teilen
  • Anhand von Postback-URLs eine Server-zu-Server-Verbindung herstellen

Wenn Sie eine automatisierte Gebotsstrategie verwenden, werden Ihre Gebote automatisch optimiert, und zwar auf Grundlage

  • Ihrer Remarketing-Liste.
  • Ihrer Leistungskennzahl (Key Performance Indicator, KPI).
  • Ihrer Daten zu Suchbegriffen.
  • Ihres Qualitätsfaktors.

Die mobilen Angebote von Google Ads eignen sich nicht für den folgenden Zweck:

  • Erstellen einer für Mobilgeräte optimierten Website
  • Bewerben einer App
  • Ansprechen von Nutzern, die die App bereits heruntergeladen haben
  • Erfassen von Conversions, nachdem ein Nutzer eine App heruntergeladen hat

Ralf hat Ihre App auf seinem Smartphone installiert. Während einer Onlinerecherche stößt er auf einen Link, der zu einem Ihrer Produkte führt, und klickt darauf. Wohin wird Ralf weitergeleitet, wenn Sie Deeplinks aktiviert haben?

  • Zur Produktseite Ihrer mobilen Website
  • Zur Produktseite in Ihrer App
  • Zur Startseite Ihrer mobilen Website
  • Zum Google Play Store oder App-Shop, wo er Ihre App installieren kann

Ein Autofahrer hält an einer Tankstelle. Sofort erscheint eine SMS auf seinem Smartphone, die ihn zu einem Gratis-Kaffee im Shop einlädt. Wodurch wird ein derartiger Service bei Werbung auf Mobilgeräten möglich?

  • Mobilfunksignale
  • Kontext
  • WLAN
  • Kundenprofile

Ein(e) ______ führt den Nutzer zu Inhalten in einer App, die Sie ihm präsentieren möchten.

  • Standorterweiterung
  • Remarketing-Link
  • Standortlink
  • Deeplink

Wo können universelle App-Kampagnen geschaltet werden?

  • Im Such- und Displaynetzwerk sowie auf YouTube
  • Nur im Google Play Store
  • Nur in AdMob
  • In anderen Apps, dann auch In-App-Anzeigen genannt

Inwiefern erleichtern umgestellte URLs die Verwendung von Conversion-Tracking-Lösungen von Drittanbietern?

  • Auf Kampagnen-, Anzeigengruppen- oder Anzeigenebene kann eine einzelne Tracking-URL verwendet werden, die von der Zielseiten-URL unabhängig ist.
  • Deeplink-URLs werden nur Nutzern angezeigt, die bereits über die App verfügen.
  • Werbetreibende können Nutzer zum Herunterladen der App an den App Store weiterleiten.
  • App-Installationsanzeigen werden ausschließlich Nutzern präsentiert, die die App noch nicht heruntergeladen haben.

Die automatische Gebotseinstellung ist ideal für Werbetreibende, die

  • nicht so viel Zeit für die Verwaltung von Keywords aufwenden möchten.
  • für einzelne Keywords eigene Gebote festlegen möchten.
  • Zeit bei der Verwaltung von Geboten einsparen möchten, die auf Hunderten von Signalen beruhen.
  • für einzelne Anzeigengruppen eigene Gebote festlegen möchten.

AdMob ist ____.

  • ein Anzeigenformat für App-Anzeigen
  • eine Anzeigenerweiterung
  • mobiles App-Inventar, das sich nicht im Eigentum von Google Ads befindet und nicht von Google Ads betrieben wird
  • ein benutzerdefinierter Deeplink

Mit Anruf-Conversions können Werbetreibende in ausgewählten Ländern genauer analysieren, wie wertvoll Anrufe über Anzeigen für ihr Unternehmen sind. Dies erfolgt, indem Anrufe an eine Google-Weiterleitungsnummer als Conversion erfasst werden, sofern sie eine bestimmte Mindestdauer haben.

  • Falsch
  • Richtig

Auf welche der folgenden Arten kann ein Werbetreibender seine App monetarisieren?

  • Kostenpflichtige App-Downloads über Apple iTunes oder den Google Play Store
  • In-App-Käufe
  • Alle genannten Antworten treffen zu.
  • In-App-Anzeigen

Michaela leitet die Marketingkampagne für ein beliebtes und kostenloses Spiel für Mobilgeräte. Ihr Ziel besteht darin, höhere Umsätze aus In-Game-Käufen zu erzielen. Worauf sollte Michaela bei ihrer universellen App-Kampagne den Schwerpunkt legen?

  • Neue Nutzer für die App erreichen
  • Optimierungen im Google Play Store
  • Auf ihren Ziel-CPI (Cost-per-Install)
  • Neue Nutzer erreichen, bei denen eine große Wahrscheinlichkeit für In-App-Aktionen besteht

Ein App-Werbetreibender würde sich für die Conversion-Tracking-Lösung eines Drittanbieters entscheiden, um:

  • die Kommunikation mit den verschiedenen Werbenetzwerken besser zu verwalten
  • neue App-Nutzer kürzlich erfolgten Anzeigenklicks oder -impressionen zuzuordnen
  • Berichte zu grundlegenden Nutzungsdaten einzusehen
  • nur ein SDK in die App zu integrieren, anstatt mehrerer SDKs für verschiedene Werbenetzwerke

Wie können können KEINE App-Conversions erfasst werden?

  • Indem Android-Installations-Tracking ohne Code verwendet wird
  • Indem ein JavaScript-Snippet auf der Website eingefügt wird
  • Indem ein App-Analyseanbieter für die Google Ads-Kampagnen verwendet wird
  • Indem Firebase in die App integriert wird

Unter welcher Voraussetzung können Ihre Anzeigen bei einer universellen App-Kampagne als In-Stream-Videoanzeige auf YouTube ausgeliefert werden?

  • Sie müssen Video-Assets hochladen.
  • Ihre App muss ein gestreamtes Video enthalten.
  • Sie verwenden nur Videos im Querformat.
  • Sie müssen eine zusätzliche YouTube-Gebühr bezahlen.

Ein App-Entwickler könnte mit Remarketing eine kostenpflichtige Version seines Spiels bei allen Nutzern der kostenfreien Version bewerben, die Level 10 des Spiels erreicht haben.

  • Richtig
  • Falsch

Welche der folgenden Aussagen trifft auf Websites zu, die für Mobilgeräte optimiert sind?

  • Eine für Mobilgeräte optimierte Nutzererfahrung zeichnet sich vor allem durch eine leichte Navigation, schnell ladende Bilder sowie kurze, prägnante Texte aus.
  • Mobile Websites sollten vor allem aufgabenorientierte Funktionen bieten, also eine reduzierte Version Ihrer Desktop-Website darstellen.
  • Sie sollten Ihre App entwickeln, bevor Sie Ihre mobile Website erstellen.
  • Besucher Ihrer für Mobilgeräte optimierten Website befinden sich an derselben Position im Verkaufstrichter wie Besucher Ihrer Desktop-Website.

Angenommen, eine Kampagne läuft mit einem maximalen CPC-Gebot von 2 € erfolgreich auf Mobilgeräten. Sie möchten mit der Anzeige noch mehr Nutzer erreichen und erhöhen deshalb das Gebot für Suchanfragen auf Mobilgeräten um 15 %. Wie viel beträgt das resultierende Gebot für Suchanfragen auf Mobilgeräten?

  • 2 €
  • 2,50 €
  • 2,30 
  • 1,70 €